Diagnose- und Förderklassen

Diagnose– und Förderklassen haben die Aufgabe Kinder zu unterrichten, die aufgrund eines festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarfs am Unterricht der Grundschule voraussichtlich nicht mit genügendem Erfolg teilnehmen können.

Sonderpädagogischer Förderbedarf kann vorliegen in den Bereichen

Lernen - Sprache – Wahrnehmung -  Motorik -  emotional-soziale Entwicklung

Unterrichtet wird nach dem Lehrplan der Grundschule.

Sprachliche Förderung ist Grundlage des Unterrichts.

Der Stoff wird in kleinen Schritten und anschaulich mit zusätzlichen individuellen Förderangeboten  vermittelt.

Das Lernen findet „mit allen Sinnen“ statt, um den Lernerfolg nachhaltig zu sichern.

Es gibt ein überschaubares soziales Gefüge. Hier erfährt jedes Kind persönliche Anerkennung.

Die Diagnose- und Förderklassen 1, 1A und 2 gibt es auch in Form gebundener Ganztagsklassen mit therapeutischem Angebot in den Bereichen Logopädie und Ergotherapie.